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Nachhaltigkeit und Rendite – Ethik und Wirtschaft |
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03. Februar 2010 |
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Nachhaltigkeit und Rendite – Ethik und Wirtschaft |
Diex, 03. Februar 2010 |
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Vor allem institutionelle Investoren legen zunehmend Wert darauf, neben einer "seriösen Rendite" auch "inhaltliche Nachhaltigkeit" im Investment wiederzufinden. Richard Lernbass, GF der software-systems.at zeigt auf, dass es vor allem Stiftungen, Diözesen, Pensionskassen, Ärztekammern und vermehrt auch private Investoren sind, welche nach "inhaltlicher Nachhaltigkeit" verlangen.
Dabei geht es nicht darum, was am Finanzprodukt drauf steht. Marketingaktivitäten sind aufgrund inhaltlicher Vorgaben des Investors kein Thema mehr und schaffen vor allem dann, wenn das Produkt nicht das hält, was es verspricht, keinen Marktvorteil.
software-systems.at beliefert interessierte Kunden mit einem "ethischen Anlageuniversum" von dzt. knapp 4.000 Finanzprodukten (Aktien, Anleihen, Fonds u.a.m.), welches nach den EDA-Kriterien zusammengestellt ist und Investoren "Orientierung" bei zukunftsfähigen Investmententscheidungen liefert. Gleichzeitig plant software-systems.at bis Mai 2010 fünf EDA-Indizes zu entwickeln. EDA-Indizes unterscheiden sich von herkömmlichen Indizes dadurch, dass sowohl inhaltliche Kriterien, als auch Risiko- und Renditeergebnisse bzw. die mittel- bis langfristige Outperformance zur Peergroup, Voraussetzung für die Berücksichtigung sind.
Sollten Sie am "ethischen Anlageuniversum" interessiert sein, steht Ihnen dieses mit laufender Aktualisierung von Mai bis Dezember 2010 kostenlos zur Verfügung. Via office@software-systems.at können Sie Ihr Interesse bekannt geben.
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Das Team von Finance & Ethics Research
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